EZB sorgt für billiges Baugeld

Anstelle Strafzinsen für Einlagen an die Europäische Zentralbank (EZB) zu bezahlen, geben viele Banken sehr günstige Immobilien-Darlehen.

Im Mai diesen Jahres wurde Baugeld erstmals seit langer Zeit wieder deutlich teurer. Jetzt spricht niemand mehr von steigenden Zinsen. Seit Juli sinken die Zinssätze wieder. Und nachdem die EZB im Oktober verkündet hat, dass der “Geldhahn” weiter offen bleibt, gehen die Zinsen weiter runter. Das Ergebnis: Immo-Kredite mit 10 Jahren Sollzinsbindung für 1,5 %. Bei 15-jähriger Festschreibung der Zinsen: unter 2 %.

Meines Erachtens gibt es nun kein großes Potenzial für fallende Zinsen mehr. Und den absoluten Tiefpunkt wird man eh nie genau treffen können. Wobei kurzfristig auch mit keiner Zinswende zu rechnen ist. Deshalb gehe ich davon aus, dass das Zinsniveau in den nächsten Wochen stabil bleibt – mit kleinen Ausschlägen nach unten und oben.

Bei auslaufenden Sollzinssätzen sollte nicht einfach auf das erste Angebot der bisherigen Bank eingegangen werden. Es gibt Banken, die Neukunden bessere Zinssätze anbieten als ihren bestehenden Kunden. Deshalb lohnt es sich, über einen Wechsel nachzudenken. Übrigens gibt es inzwischen auch Banken, die bei einem Wechsel die Gebühren für Notar und Grundbucheintragung übernehmen.

Sichern Sie sich die niedrigen Zinsen!

Für ein kostenloses Erstgespräch stehe ich gerne zur Verfügung.

Ihr

Andreas Baumgärtner

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