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	<description>Ihr Partner für die private Baufinanzierung</description>
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		<title>Mit der Erfolgsfinanzierung ins Eigenheim</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 06:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Baumgärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die extrem niedrigen Zinsen lassen für viele Mieter einen Immobilienkauf besonders verlockend erscheinen. Dennoch gilt es mit einem gut überlegten Konzept ein solches Projekt anzugehen. Dabei gilt es nicht nur den aktuellen Status zu analysieren, sondern auch anhand der Ziele &#8230; <a href="http://blog-baufinanzierung.de/2012/05/mit-der-erfolgsfinanzierung-ins-eigenheim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die extrem niedrigen Zinsen lassen für viele Mieter einen Immobilienkauf besonders verlockend erscheinen. Dennoch gilt es mit einem gut überlegten Konzept ein solches Projekt anzugehen. Dabei gilt es nicht nur den aktuellen Status zu analysieren, sondern auch anhand der Ziele und Wünsche der Kaufinteressenten ein optimales Finanzierungskonzept zu erstellen. Beispielsweise gehören die Familienplanung und Freizeitaktivitäten berücksichtigt. Aus Erfahrung weiß allerdings jeder, dass vieles anders kommt als gedacht. Deshalb müssen in das Finanzierungskonzept auch unvorhergesehene Dinge, wie beispielsweise ein Jobverlust, einbezogen werden. Mit der richtigen Planung eines Immobilienkaufs und dessen Finanzierung lassen sich böse Überraschungen vermeiden. Mit der &#8220;Erfolgsfinanzierung&#8221; von A-B-solutions erhalten Sie eine &#8220;Rundum-sorglos&#8221;-Beratung mit der Sie einige Tausend Euro einsparen und Ihr optimales Finanzierungskonzept am günstigsten umgesetzt bekommen.</p>
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		<title>Bei Vollfinanzierungen sind Banken restriktiver</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Baumgärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit die Finanzkrise im Jahre 2008 begonnen hat, sind Banken und sonstige Anbieter von Immobilienfinanzierungen bei der &#8220;Beleihungsgrenze&#8221; zurückhaltender geworden. Zuvor habe viele Banken gerne auch Darlehen in Höhe des Kaufpreises oder darüber (z.B. für Nebenkosten und Möbel) gewährt. Teilweise &#8230; <a href="http://blog-baufinanzierung.de/2012/04/bei-vollfinanzierungen-sind-banken-restriktiver/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit die Finanzkrise im Jahre 2008 begonnen hat, sind Banken und sonstige Anbieter von Immobilienfinanzierungen bei der &#8220;Beleihungsgrenze&#8221; zurückhaltender geworden. Zuvor habe viele Banken gerne auch Darlehen in Höhe des Kaufpreises oder darüber (z.B. für Nebenkosten und Möbel) gewährt.</p>
<p>Teilweise haben diese Banken offensiv mit diesen Beleihungsgrenzen geworben, um gut verdienende Kunden zu akquirieren. Zwischenzeitlich sind die meisten Anbieter wieder zum Grundsatz zurückgekehrt, dass Eigenkapital in Höhe von 20 bis 30 % des Kaufpreises in die Finanzierung eingebracht werden soll. Und Vollfinanzierungen (Kaufpreis ohne Nebenkosten etc.) bieten Banken ausschließlich bei einer besonders guten Bonität des Kunden an. Allerdings erfolgt dann in der Regel ein Zinsaufschlag.</p>
<p>Wichtig ist es, dass die Risiken immer gut abgewogen werden und im Vorfeld des Immobilienkaufs ein solides Finanzierungskonzept aufgestellt wird.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Zinsbindung</title>
		<link>http://blog-baufinanzierung.de/2012/04/zinsbindung/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 06:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Baumgärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Käufer von Immobilien und Kreditnehmer, die eine Anschlussfinanzierung suchen, stehen vor der Frage, welche Zinsbindungsfrist die richtige ist. Blicken wir in die Vergangenheit, so entschieden sich die meisten für 10-jährige Festzinsbindungen. Derzeit haben viele meiner Kunden zwei wichtige Ziele bzw. &#8230; <a href="http://blog-baufinanzierung.de/2012/04/zinsbindung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Käufer von Immobilien und Kreditnehmer, die eine Anschlussfinanzierung suchen, stehen vor der Frage, welche Zinsbindungsfrist die richtige ist. Blicken wir in die Vergangenheit, so entschieden sich die meisten für 10-jährige Festzinsbindungen. Derzeit haben viele meiner Kunden zwei wichtige Ziele bzw. Wünsche im Rahmen ihrer Immobilienfinanzierung:</p>
<ul>
<li>Sicherheit und möglichst lange Zinsfestschreibungen</li>
<li>Flexibilität bei den Tilgungsmöglichkeiten</li>
</ul>
<p>Diesen Zielen und Wünschen kommt entgegen, dass die angebotenen Produkte im Bereich der Immobilienfinanzierung deutlich flexibler geworden sind. Immer mehr Banken bzw. Kreditgeber bieten Zinsfestschreibungen von 15 Jahren, 20 Jahren oder teilweise 25 bis 30 Jahre an.</p>
<p>Darlehen mit einer Festzinsbindung von 10 Jahren sind derzeit mit einem effektiven Jahreszins ab 2,8 bis 3 % erhältlich. Und 30-jährige Konditionen gibt es ab 3,7 %.</p>
<p>Neben der Festzinsbindung gilt es auf die Laufzeit des Darlehens zu achten. Denn je länger die Laufzeit, um so mehr Zinsen sind insgesamt zu bezahlen. Deshalb sollte das derzeit niedrige Zinsniveau genutzt werden, eine höhere Tilgung zu vereinbaren. Die früher relativ häufig gewählte anfängliche Tilgung von 1 % sollte lediglich in begründeten Ausnahmefällen vereinbart werden. 2 oder 3 % sind derzeit opportun. Die &#8220;richtige&#8221; Tilgungshöhe muss im Rahmen des Finanzierungskonzepts erarbeitet werden.</p>
<p>Wichtig ist des Weiteren im Rahmen des Finanzierungskonzepts eine klare Strategie bezüglich der Zinsbindung und des Zinsänderungsrisikos zu definieren. Beispiele:</p>
<ul>
<li>Aufgrund des Sicherheitsbedürfnisses und der langen Gesamtlaufzeit des Darlehens wird bei den derzeit niedrigen Zinsen eine Festzinsbindung zwischen 15 und 25 Jahren gewählt. Dabei bleibt trotzdem eine Flexibilität vorhanden, da der Kunde nach Ablauf von 10 Jahren ein gesetzliches Kündigungsrecht hat.</li>
<li>Aufgrund der Meinung des Kunden, dass in den nächsten Jahren keine Zinserhöhung erfolgen wird und der kurzen Gesamtlaufzeit des Darlehens, wird eine 5-jährige Festzinsbindung und der Vorteil von noch niedrigeren Zinssätzen (ab 2,4 % effektivem Jahreszins) gewählt.</li>
<li>Das Zinsänderungsrisiko soll komplett eliminiert werden. Deshalb wird ein Volltilgerdarlehen abgeschlossen. Dabei werden Laufzeit und Tilgung so gewählt, dass das Darlehen nach Ablauf der Bindung vollständig zurückbezahlt ist. Bei einem Darlehen über 20 Jahre wäre dies mit einer anfänglichen Tilgung von ca. 2,8 % möglich.</li>
</ul>
<p>Die Entscheidung für eine bestimmte Laufzeit von Sollzinsbindung und Rückzahlungsdauer muss sich selbstverständlich an den individuellen finanziellen Möglichkeiten orientieren und nach Aufstellung des Finanzierungskonzepts getroffen werden.</p>
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		<title>Zinspolitik der EZB</title>
		<link>http://blog-baufinanzierung.de/2012/04/zinspolitik-der-ezb/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 17:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Baumgärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[EZB weiterhin im Dilemma In ihrer gestrigen Sitzung hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen auf dem historisch tiefen Niveau von 1% belassen.Der Präsident der EZB, Mario Draghi, hat dabei weiterhin die Aussichten der Konjunktur in der Eurozone kritisch eingeschätzt &#8230; <a href="http://blog-baufinanzierung.de/2012/04/zinspolitik-der-ezb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>EZB weiterhin im Dilemma</strong><br />
 In ihrer gestrigen Sitzung hat die Europäische Zentralbank (EZB) die  Leitzinsen auf dem historisch tiefen Niveau von 1% belassen.Der Präsident der EZB, Mario Draghi, hat dabei weiterhin die Aussichten der Konjunktur in der Eurozone kritisch eingeschätzt und die Risiken einer Inflation als harmlos  dargestellt. Mit diesen Aussagen unterstreicht er das bekannte Dilemma  in Euroland. Da stellt sich doch die Frage, für wen die EZB eigentlich Zinspolitik macht. Für  den harten Kern strukturell gesunder Länder zu denen  Deutschland, Holland und Österreich gehören?  Oder für die  strukturell angeschlagenen Volkswirtschaften, die unter schwachem Wachstum und  höheren Finanzierungskosten leiden? Gibt es für diese beiden Gruppen  überhaupt eine vernünftige gemeinsame Zinspolitik?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Zinspolitik unterstützt die angeschlagenen Länder</strong><br />
 Die  strukturellen Unterschiede in den einzelnen Ländern Europas  sind in den letzten zwanzig Jahren seit Beschluss der Währungsunion eher größer geworden. Der extreme Rückgang der Zinsen in den früheren Hochzinsländern des Südens hat bei gleichzeitigen hohen Transferzahlungen aus den Fördertöpfen der EU eine „Wohlstandsillusion“ entstehen lassen. Deutschland hat in dieser Phase ein deutlich geringeres Wirtschaftswachstum  ausgewiesen und dehalb Strukturmaßnahmen vorgenommen, die die  Wettbewerbsfähigkeit nochmals verbessert haben. Die Südländer haben dagegen die Vorteile mitgenommen, aber strukturelle Reformen versäumt. Die „Euroland-Sonderdividende“, die diese  Länder aufgrund der Zinskostenersparnis bekommen haben,  wurde nicht investiert, sondern verbraucht. Nun müssen diese Länder in Zeiten von Konjunkturabschwung und stark  angestiegenen Finanzierungskosten einen Reform- und Sparkurs einschlagen. Dies führt selbstverständlich zu enormen Belastungen für die Bürger. Früher hätten die Südländer ihre Währungen abgewertet und eine Anpassung hätte eingesetzt. Diese Möglichkeit hat sich England offengehalten, indem sie dem Euro  nicht beigetreten sind. Deshalb können sie nach wie vor über ihre Währung und eine eigenständige Zinspolitik agieren. Für die Südländer  ist dieser Weg versperrt. Sie können nur die EZB drängen, eine möglichst „südländische Zinspolitik“ zu  betreiben. Das gelingt seit dem Antritt von Mario Draghi auch ganz gut.  Der extrem niedrige Leitzins, die Liquiditätshilfen für die Banken und der  Versuch, den Euro nicht stark werden zu lassen, hilft den Südländern sehr. Aber für Deutschland baut sich eine Gefahr auf. Die  Leitzinsen sind viel zu niedrig und lassen damit die Kreditzinsen auf einem sehr tiefen Niveau. Das führt nun bei uns unter anderem zu steigenden Preisen für Immobilien und somit auch zu anziehenden Mieten. Eine hohe  Kapazitätsauslastung und eine hohe Beschäftigung sind zwar toll, bringen  aber nun auch steigende Lohnforderungen und in der nächsten Runde  steigende Preise mit sich. Die Inflationierung läuft an.</p>
</div>
<div><strong>Inflation könnte Kreditzinsen mittelfrisitig verteuern</strong><br />
 In den nächsten Monate wird sich aufgrund der o.g. Lage der Südländer nichts grundlegendes an der Zinspolitik der EZB  ändern. Die Leitzinsen werden sehr niedrig bleiben und eventuell im Laufe diesen  Jahres noch einmal gesenkt werden. Die deutschen Bundesanleihen werden  weiterhin von den Investoren als sehr sicher eingestuft. Damit bleiben auch die langfristigen Zinsen am Kapitalmarkt in Deutschland niedrig; und somit auch die Baugeldzinsen hierzulande.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Somit kann in den nächsten Wochen und  Monaten weiterhin mit sehr attraktiven Zinsen für Immobilienkredite gerechnet werden. Allerdings besteht mittelfristig die Gefahr, dass steigende Inflationsraten die langfristige Zinsen steigen lassen. Deshalb sollten Sie jetzt mit einer langen Zinsfestschreibung für  Kalkulationssicherheit bei Immobilienfinanzierungen sorgen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Historisch tiefe Zinsen</title>
		<link>http://blog-baufinanzierung.de/2012/03/historisch-tiefe-zinsen/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 18:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Baumgärtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Wochen sind die Zinsen am deutschen Kapitalmarkt auf  historischem Tiefpunkt geblieben. Die Details zum Schuldenschnitt in Griechenland haben die Marktteilnehmer in ihrer Vermutung bestätigt, dass Investments in Staatsanleihen schwacher Euro-Länder, zumindest für private Käufer, sehr riskante Geldanlagen &#8230; <a href="http://blog-baufinanzierung.de/2012/03/historisch-tiefe-zinsen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>In den vergangenen Wochen sind die  Zinsen am deutschen Kapitalmarkt auf  historischem Tiefpunkt geblieben. Die Details zum  Schuldenschnitt in Griechenland haben die Marktteilnehmer in ihrer  Vermutung bestätigt, dass Investments in  Staatsanleihen schwacher Euro-Länder, zumindest für private  Käufer, sehr riskante Geldanlagen sind. Denn der Schuldenschnitt trifft sie voll.  Warum sollten private Anleger dann in Zukunft schwächeren  Ländern überhaupt noch Geld leihen? Das hält die Nachfrage nach  deutschen Bundesanleihen weiterhin hoch und damit die Zinsen tief.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Es ist schon sehr erstaunlich: Die Politiker, die vor 18 Monaten Investoren und Banken dazu aufgefordert  haben, Griechenland zu finanzieren und auf die Prognosen der EU-Kommission und des IWF zu vertrauen, haben jetzt zu Lasten genau dieser  privaten Gläubiger die Entschuldung von Griechenland in Gang gesetzt. Eigentlich handelt es sich um einen Staatsbankrott. Meines Erachtens wird es jetzt die nächsten Jahre so weiter gehen. Ein schwaches Land nach dem anderen &#8211; vermutlich wird Portugal das nächste Land sein &#8211; wird auf diese Weise versuchen die Staatsschulden zu reduzieren und im Euro drin zu bleiben. Da allerding mit den begleitenden Sparpaketen die  jeweiligen Volkswirtschaften total stranguliert werden, werden diese  Schuldenschnitte am Ende doch nicht ausreichen und der Austritt aus dem  Euro wird kommen.</p>
<p><strong>EZB unterstützt Politik <br />
 </strong><br />
 Was vor Jahren noch undenkbar war: Der wichtigste Verbündete der Politik ist zwischenzeitlich die EZB  geworden. Mit der  gestrigen Zuteilung von 530 Mrd. € für drei Jahre zu einem Zinssatz  von 1 % an über 800 Banken, hat die EZB den Banken nun mehr als 1.000 Mrd. € Liquidität fast umsonst zur  Verfügung gestellt. Und wie zuletzt werden sich viele dieser  Banken dankbar erweisen, indem sie spanische, italienische und  französische Staatsanleihen mit Laufzeiten bis zu drei Jahren kaufen und  sich über die sicher verdiente Zinsmarge freuen. So kann man Staaten  finanzieren, Zinskosten für diese Staaten senken und gleichzeitig seinen  Banken zu mehr Gewinn verhelfen. Und wo kommen  diese 1.000 Mrd. € der EZB eigentlich her? Sie kommen aus dem Nichts, sie sind lediglich ein  Eintrag in der Bilanz der EZB. Das nennt man &#8220;Geld drucken&#8221;. Die Frage ist nun: Wann führt das Ganze zum Kollaps?</p>
<p>Wie kann nun das Problem gelöst werden? Entweder Spardisziplin &#8211; was in Europa eigentlich nur Deutschland einfordert. Oder Inflationierung &#8211; fast alle anderen EU-Länder präferieren diesen Weg, da sie sich dadurch harte Reformen ersparen. Das Problem wird dann an die Sparer und Gläubiger weitergereicht. England macht es schon vor mit  Inflationsraten von 5% und Zinsen von 2%.</p>
</div>
<div><strong> Tiefe Zinsen langristig sichern<br />
 </strong><br />
 Die Zinsen für Baugeld sind auf historisch tiefem Niveau mit nur wenig Spielraum nach oben.  Damit sind in Deutschland weiterhin die Immobilienkäufer mit ihren Finanzierungen die großen Gewinner der Euro-Krise. Hinzu kommt, dass die Immobilienpreise in vielen strukturstarken Gebieten ansteigen. Ohne die Krise  wären die Zinssätze in Deutschland, im Hinblick auf die Entwicklung unserer Konjunktur  zumindest 2-3 Prozentpunkte höher. Nutzen Sie die  historische Chance zur Sicherung langfristiger Tiefzinsen.</div>
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